WELTjournal - St 14.10. 22:30
Gaza - 3 Jahre Krieg. "Israels Angriffe auf die Palästinenser haben ein Ausmaß an Tötung und Zerstörung wie ich es in all meinen Jahren bei der UNO noch nie erlebt habe", sagt UNO-Generalsekretär Antonio Guterres bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen Ende September. Mehr als 70.000 Menschen wurden bisher bei israelischen Angriffen getötet. Tausende sind nach wie vor vermisst. Das WELTjournal begleitet Menschen im Gazastreifen, die inmitten der Zerstörungen ihre vermissten Angehörigen suchen. Ibrahim hat seine Frau und vier seiner Kinder bei dem israelischen Luftangriff auf das Flüchtlingsviertel Al Maghazi verloren. Zwei Jahre nach ihrem Tod können sie endlich aus den Trümmern geborgen und in Würde bestattet werden. Andere suchen vergeblich und fürchten, niemals eine Antwort über das Schicksal ihrer Angehörigen zu erhalten. Da Israel Journalisten den Zutritt zum Gazastreifen verwehrt, leiteten die Filmemacher die Dreharbeiten von Europa aus - in Zusammenarbeit mit palästinensischen Reportern vorort, die dabei tagtäglich ihr Leben riskieren. Gestaltung: Soléne Gripon-Degenéve, Ahmed Abuajwa, Iyad Alasttal
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WELTjournal - Čt 08.10. 11:35
WELTjournal - Čt 08.10. 11:35
7. Oktober - die Liste von Oz. Am 7. Oktober jährt sich der beispiellose Terrorangriff der Hamas auf Israel zum dritten Mal. Fast 1200 Menschen wurden damals getötet, etwa 250 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Es war der größte und folgenschwerste Terrorangriff der israelischen Geschichte und hat in der Bevölkerung ein nachhaltiges Trauma hinterlassen. Das WELTjournal zeigt die Geschichte des israelischen Landwirts Oz Davidian, der durch sein mutiges Handeln 120 junge Menschen vom Gelände des Nova-Musikfestivals retten konnte. Insgesamt 15mal fährt er zu dem Gelände, vorbei an ausgebrannten Autos, leblosen Körpern und schwer bewaffneten Terroristen, die auf ihn schießen. Im Film sind Oz Davidians waghalsigen Rettungsfahrten mit Live-Aufnahmen der Dash-Cam aus seinem Auto zu sehen, ebenso wie Bilder von den Handykameras der flüchtenden Festivalbesucher sowie Aufnahmen von den Body-Cams der Hamas-Teroristen. Zwischen Oz und den jungen Menschen, die ihm ihr Leben verdanken, hat sich unterdessen eine tiefe Freundschaft entwickelt. Gestaltung: Yossi Eli and Gidi Meron
WELTjournal - St 07.10. 22:30
7. Oktober - die Liste von Oz. Am 7. Oktober jährt sich der beispiellose Terrorangriff der Hamas auf Israel zum dritten Mal. Fast 1200 Menschen wurden damals getötet, etwa 250 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Es war der größte und folgenschwerste Terrorangriff der israelischen Geschichte und hat in der Bevölkerung ein nachhaltiges Trauma hinterlassen. Das WELTjournal zeigt die Geschichte des israelischen Landwirts Oz Davidian, der durch sein mutiges Handeln 120 junge Menschen vom Gelände des Nova-Musikfestivals retten konnte. Insgesamt 15mal fährt er zu dem Gelände, vorbei an ausgebrannten Autos, leblosen Körpern und schwer bewaffneten Terroristen, die auf ihn schießen. Im Film sind Oz Davidians waghalsigen Rettungsfahrten mit Live-Aufnahmen der Dash-Cam aus seinem Auto zu sehen, ebenso wie Bilder von den Handykameras der flüchtenden Festivalbesucher sowie Aufnahmen von den Body-Cams der Hamas-Teroristen. Zwischen Oz und den jungen Menschen, die ihm ihr Leben verdanken, hat sich unterdessen eine tiefe Freundschaft entwickelt. Gestaltung: Yossi Eli and Gidi Meron
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Gaza - 3 Jahre Krieg. "Israels Angriffe auf die Palästinenser haben ein Ausmaß an Tötung und Zerstörung wie ich es in all meinen Jahren bei der UNO noch nie erlebt habe", sagt UNO-Generalsekretär Antonio Guterres bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen Ende September. Mehr als 70.000 Menschen wurden bisher bei israelischen Angriffen getötet. Tausende sind nach wie vor vermisst.
Das WELTjournal begleitet Menschen im Gazastreifen, die inmitten der Zerstörungen ihre vermissten Angehörigen suchen. Ibrahim hat seine Frau und vier seiner Kinder bei dem israelischen Luftangriff auf das Flüchtlingsviertel Al Maghazi verloren. Zwei Jahre nach ihrem Tod können sie endlich aus den Trümmern geborgen und in Würde bestattet werden. Andere suchen vergeblich und fürchten, niemals eine Antwort über das Schicksal ihrer Angehörigen zu erhalten. Da Israel Journalisten den Zutritt zum Gazastreifen verwehrt, leiteten die Filmemacher die Dreharbeiten von Europa aus - in Zusammenarbeit mit palästinensischen Reportern vorort, die dabei tagtäglich ihr Leben riskieren.
Gestaltung: Soléne Gripon-Degenéve, Ahmed Abuajwa, Iyad Alasttal