Erlebnis Österreich - Su 04.10. 16:30
Digitale Klöster und Kirchen - Tradition im Wandel. Niederösterreich verfügt über eine einzigartige Klosterlandschaft und ein reiches sakrales Kulturerbe. Jahrhundertealte Handschriften, Bibliotheken und sakrale Bauwerke sind Zeugnisse europäischer Kulturgeschichte. Im Mittelpunkt der Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Franz Cee) steht die Digitalisierung dieser Schätze: Sie zeigt, wie innovative Technologien dazu beitragen dieses kulturelle Erbe zu sichern, wissenschaftlich zu erschließen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Diözese St. Pölten hat ein Digitalisierungsprojekt ins Leben gerufen, um zahlreiche Sakralbauten zu erfassen. So ermöglichen etwa digitale Vermessung und Befundung bei der Generalsanierung des Doms wichtige Grundlagen und eine schnellere Schadensfrüherkennung. In der Stiftsbibliothek Klosterneuburg lagern zehntausende wertvolle Bücher und Schriften aus dem Mittelalter. Welche Autoren hinter diesen Werken stehen, soll eine Software entschlüsseln. Ein Forschungsprojekt unter der Leitung der FH St. Pölten identifiziert mittels künstlicher Intelligenz Kopisten von Manuskripten aus dem 12. Jahrhundert. Ein großes Projekt im Benediktiner Stift Melk ist die Digitalisierung von Schriften des Hl. Benedikt und die Restaurierung der Stiftsbibliothek. Dabei kommt es immer wieder zu überraschenden Funden: So konnten ein handschriftliches Fragment des Nibelungenliedes und Teile eines mittelalterlichen, erotischen Textes ausfindig gemacht werden. Auch im Stift Heiligenkreuz werden die Sammlungen des Stiftes digitalisiert, etwa Objekte der Grafikensammlung oder jahrhundertealte Handschriften, darunter die ältesten des Stiftes aus der Gründungszeit. Ein Forschungsprojekt der Universität für Weiterbildung Krems will die Klostersammlungen des Benediktinerstiftes Seitenstetten stärker in die Forschungslandschaft integrieren. Am Beispiel des Naturalienkabinetts des Stiftes soll in den kommenden Jahren ein virtueller Rundgang möglich sein. Erfolgreich verlief auch die digitale Zusammenarbeit des Bundesdenkmalamts, der Diözese St. Pölten, der Wissenschaft und der Pfarre bei der Restaurierung des Kirchendachs von Spitz an der Donau. Auf Basis hochauflösender photogrammetrischer Aufnahmen wurden rund 8.000 Ziegel einzeln erfasst, konserviert und ergänzt. Das wurde mit dem European Heritage Award / Europa Nostra Award, dem höchsten europäischen Preis für den Erhalt des kulturellen Erbes, gewürdigt.
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Erlebnis Österreich - Su 04.10. 16:30
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Digitale Klöster und Kirchen - Tradition im Wandel. Niederösterreich verfügt über eine einzigartige Klosterlandschaft und ein reiches sakrales Kulturerbe. Jahrhundertealte Handschriften, Bibliotheken und sakrale Bauwerke sind Zeugnisse europäischer Kulturgeschichte. Im Mittelpunkt der Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Franz Cee) steht die Digitalisierung dieser Schätze: Sie zeigt, wie innovative Technologien dazu beitragen dieses kulturelle Erbe zu sichern, wissenschaftlich zu erschließen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Diözese St. Pölten hat ein Digitalisierungsprojekt ins Leben gerufen, um zahlreiche Sakralbauten zu erfassen. So ermöglichen etwa digitale Vermessung und Befundung bei der Generalsanierung des Doms wichtige Grundlagen und eine schnellere Schadensfrüherkennung. In der Stiftsbibliothek Klosterneuburg lagern zehntausende wertvolle Bücher und Schriften aus dem Mittelalter. Welche Autoren hinter diesen Werken stehen, soll eine Software entschlüsseln. Ein Forschungsprojekt unter der Leitung der FH St. Pölten identifiziert mittels künstlicher Intelligenz Kopisten von Manuskripten aus dem 12. Jahrhundert. Ein großes Projekt im Benediktiner Stift Melk ist die Digitalisierung von Schriften des Hl. Benedikt und die Restaurierung der Stiftsbibliothek. Dabei kommt es immer wieder zu überraschenden Funden: So konnten ein handschriftliches Fragment des Nibelungenliedes und Teile eines mittelalterlichen, erotischen Textes ausfindig gemacht werden. Auch im Stift Heiligenkreuz werden die Sammlungen des Stiftes digitalisiert, etwa Objekte der Grafikensammlung oder jahrhundertealte Handschriften, darunter die ältesten des Stiftes aus der Gründungszeit. Ein Forschungsprojekt der Universität für Weiterbildung Krems will die Klostersammlungen des Benediktinerstiftes Seitenstetten stärker in die Forschungslandschaft integrieren. Am Beispiel des Naturalienkabinetts des Stiftes soll in den kommenden Jahren ein virtueller Rundgang möglich sein. Erfolgreich verlief auch die digitale Zusammenarbeit des Bundesdenkmalamts, der Diözese St. Pölten, der Wissenschaft und der Pfarre bei der Restaurierung des Kirchendachs von Spitz an der Donau. Auf Basis hochauflösender photogrammetrischer Aufnahmen wurden rund 8.000 Ziegel einzeln erfasst, konserviert und ergänzt. Das wurde mit dem European Heritage Award / Europa Nostra Award, dem höchsten europäischen Preis für den Erhalt des kulturellen Erbes, gewürdigt.
Erlebnis Österreich - Fr 02.10. 11:15
Erlebnis Österreich - Fr 02.10. 11:15
Von der Vision zur Wirklichkeit. Der weltberühmte ungarisch-österreichische Pianist und Komponist Franz Liszt wurde 1811 in der kleinen Ortschaft Raiding, seinerzeit Komitat Ödenburg, geboren. Mit knapp über 900 Einwohnern ist die heutige Marktgemeinde im burgenländischen Bezirk Oberpullendorf noch immer klein, sie verfügt aber seit 20 Jahren über ein außergewöhnliches Konzerthaus: Das Liszt Zentrum Raiding. Unter der Intendanz der Brüder Eduard und Johannes Kutrowatz, einem international renommierten Klavierduo, wird seither am Geburtsort von Franz Liszt ein hochkarätiges Programm mit musikalischer Vielfalt geboten. Ausgehend vom Liszt Festival im Oktober rund um den Geburtstag des Meisters hat sich über die Jahre ein ganzjähriger Museums- und Konzertbetrieb im Liszt Zentrum Raiding entwickelt. Ganz unter dem Motto "Le concert c´est moi", dem wohl berühmtesten Ausspruch von Franz Liszt: "Das Konzert bin ich!" Franz Liszt, gespielt von Schauspieler Michael Dangl, besucht das Liszt Zentrum Raiding 20 Jahre nach seiner Eröffnung. Darsteller: Michael Dangl
Erlebnis Österreich - Th 01.10. 11:55
Erlebnis Österreich - Th 01.10. 11:55
Spielfilm. Moore sind alte, unvergleichliche Lebensräume mit einer eigentümlichen, vielfältigen Flora und Fauna und speziellen klimatischen Gegebenheiten. Die feuchten, schwammigen Gebiete sind Klimaschutzräume und Orte einer besonderen Mikrobenwelt. Fast 400 Moorflächen gibt es allein in der Steiermark. Ein Großteil steht unter Schutz.
Erlebnis Österreich - Mo 28.09. 05:35
Von der Vision zur Wirklichkeit. Der weltberühmte ungarisch-österreichische Pianist und Komponist Franz Liszt wurde 1811 in der kleinen Ortschaft Raiding, seinerzeit Komitat Ödenburg, geboren. Mit knapp über 900 Einwohnern ist die heutige Marktgemeinde im burgenländischen Bezirk Oberpullendorf noch immer klein, sie verfügt aber seit 20 Jahren über ein außergewöhnliches Konzerthaus: Das Liszt Zentrum Raiding. Unter der Intendanz der Brüder Eduard und Johannes Kutrowatz, einem international renommierten Klavierduo, wird seither am Geburtsort von Franz Liszt ein hochkarätiges Programm mit musikalischer Vielfalt geboten. Ausgehend vom Liszt Festival im Oktober rund um den Geburtstag des Meisters hat sich über die Jahre ein ganzjähriger Museums- und Konzertbetrieb im Liszt Zentrum Raiding entwickelt. Ganz unter dem Motto "Le concert c´est moi", dem wohl berühmtesten Ausspruch von Franz Liszt: "Das Konzert bin ich!" Franz Liszt, gespielt von Schauspieler Michael Dangl, besucht das Liszt Zentrum Raiding 20 Jahre nach seiner Eröffnung. Darsteller: Michael Dangl
Erlebnis Österreich - Su 27.09. 16:30
Von der Vision zur Wirklichkeit. Der weltberühmte ungarisch-österreichische Pianist und Komponist Franz Liszt wurde 1811 in der kleinen Ortschaft Raiding, seinerzeit Komitat Ödenburg, geboren. Mit knapp über 900 Einwohnern ist die heutige Marktgemeinde im burgenländischen Bezirk Oberpullendorf noch immer klein, sie verfügt aber seit 20 Jahren über ein außergewöhnliches Konzerthaus: Das Liszt Zentrum Raiding. Unter der Intendanz der Brüder Eduard und Johannes Kutrowatz, einem international renommierten Klavierduo, wird seither am Geburtsort von Franz Liszt ein hochkarätiges Programm mit musikalischer Vielfalt geboten. Ausgehend vom Liszt Festival im Oktober rund um den Geburtstag des Meisters hat sich über die Jahre ein ganzjähriger Museums- und Konzertbetrieb im Liszt Zentrum Raiding entwickelt. Ganz unter dem Motto "Le concert c´est moi", dem wohl berühmtesten Ausspruch von Franz Liszt: "Das Konzert bin ich!" Franz Liszt, gespielt von Schauspieler Michael Dangl, besucht das Liszt Zentrum Raiding 20 Jahre nach seiner Eröffnung. Darsteller: Michael Dangl
Erlebnis Österreich - Fr 25.09. 11:15
Gefürchtet und geliebt - Alpenpässe in Vorarlberg. Österreich (2026). Vor Jahrtausenden haben die Menschen erforscht, an welchen Stellen die Alpen überquert werden können. Die Dokumentation des ORF Vorarlberg zeigt, wie Alpenpässe Wege verkürzen und Täler verbinden. Ötzi und seine Vorfahren waren großen Gefahren ausgesetzt. Einen der wichtigsten Pässe in Vorarlberg, den Arlbergpass, zu überqueren, war besonders im Winter jahrhundertelang lebensgefährlich. Im 14. Jahrhundert hat Heinrich Findelkind das Hospiz in St. Christoph, eine Herberge, gebaut. Hier wurden Reisende, die von einem Wetterumsturz überrascht worden waren, aufgenommen. Heute sind Pässe in Vorarlberg wie das Furkajoch und die Bielerhöhe beliebte Ausflugsziele, Motorrad- und Radstrecken. Die Silvrettapassstraße wird alljährlich aufwändig vom Schnee geräumt und danach müssen die losen Felsbrocken oberhalb entfernt werden. Pässe an der Grenze zur Schweiz und zu Liechtenstein waren vor und während des Zweiten Weltkriegs Fluchtwege in die neutrale Schweiz. Heute befinden sich auf vielen Alpenpässen Aussichtspunkte. Von ihnen aus bewundert die Dokumentation die Schönheit der Landschaft.
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Digitale Klöster und Kirchen - Tradition im Wandel. Niederösterreich verfügt über eine einzigartige Klosterlandschaft und ein reiches sakrales Kulturerbe. Jahrhundertealte Handschriften, Bibliotheken und sakrale Bauwerke sind Zeugnisse europäischer Kulturgeschichte. Im Mittelpunkt der Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Franz Cee) steht die Digitalisierung dieser Schätze: Sie zeigt, wie innovative Technologien dazu beitragen dieses kulturelle Erbe zu sichern, wissenschaftlich zu erschließen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die Diözese St. Pölten hat ein Digitalisierungsprojekt ins Leben gerufen, um zahlreiche Sakralbauten zu erfassen. So ermöglichen etwa digitale Vermessung und Befundung bei der Generalsanierung des Doms wichtige Grundlagen und eine schnellere Schadensfrüherkennung.
In der Stiftsbibliothek Klosterneuburg lagern zehntausende wertvolle Bücher und Schriften aus dem Mittelalter. Welche Autoren hinter diesen Werken stehen, soll eine Software entschlüsseln. Ein Forschungsprojekt unter der Leitung der FH St. Pölten identifiziert mittels künstlicher Intelligenz Kopisten von Manuskripten aus dem 12. Jahrhundert.
Ein großes Projekt im Benediktiner Stift Melk ist die Digitalisierung von Schriften des Hl. Benedikt und die Restaurierung der Stiftsbibliothek. Dabei kommt es immer wieder zu überraschenden Funden: So konnten ein handschriftliches Fragment des Nibelungenliedes und Teile eines mittelalterlichen, erotischen Textes ausfindig gemacht werden. Auch im Stift Heiligenkreuz werden die Sammlungen des Stiftes digitalisiert, etwa Objekte der Grafikensammlung oder jahrhundertealte Handschriften, darunter die ältesten des Stiftes aus der Gründungszeit.
Ein Forschungsprojekt der Universität für Weiterbildung Krems will die Klostersammlungen des Benediktinerstiftes Seitenstetten stärker in die Forschungslandschaft integrieren. Am Beispiel des Naturalienkabinetts des Stiftes soll in den kommenden Jahren ein virtueller Rundgang möglich sein.
Erfolgreich verlief auch die digitale Zusammenarbeit des Bundesdenkmalamts, der Diözese St. Pölten, der Wissenschaft und der Pfarre bei der Restaurierung des Kirchendachs von Spitz an der Donau. Auf Basis hochauflösender photogrammetrischer Aufnahmen wurden rund 8.000 Ziegel einzeln erfasst, konserviert und ergänzt. Das wurde mit dem European Heritage Award / Europa Nostra Award, dem höchsten europäischen Preis für den Erhalt des kulturellen Erbes, gewürdigt.