kulturMontag - Ut 07.07. 03:05
Österreich (2026). Blick zurück nach vorn Wie der Hase läuft, das zeigt die Wiener Albertina anlässlich ihres 250 Jahr Jubiläums. "Sammeln für die Zukunft" nennt Direktor Ralph Gleis die hochkarätige Geburtstagsschau, bei der Dürers Hase natürlich nicht fehlen darf. Einer seiner renommiertesten Kollegen ist der Österreicher Max Hollein. Seit 25 Jahren leitet der Sohn des Architekten Hans Hollein Museen quer über den Erdball. Seit 2018 ist er Direktor des Metropolitan Museums in New York, das mit einer Sammlung von 2 Millionen Kunstwerken zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern der Welt zählt. Die Unterschiede im Museumbetrieb zwischen Europa und den USA analysiert Max Hollein im Gespräch mit Clarissa Stadler und erzählt von seinem neuesten Coup. Dass Kunsttempel die geistige Gesundheit fördern, das will jetzt das Projekt "Gesundes Museum" der Universität in Krems belegen. Geistige Stimulation und soziale Teilhabe können das Gehirn schützen: Bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen ließen sich dadurch künftig vermeiden. Die WHO fordert daher breit angelegte Programme für ältere Menschen. Doch wie lassen sich solche Angebote gestalten?
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kulturMontag - Ut 28.07. 03:05
kulturMontag - Ut 28.07. 03:05
Österreich (2026). "Festspielsommer in Salzburg" "Von der Geburt der Zeit und der Macht des Herzens": unter diesem poetischen Titel finden diesen Sommer die 106. Salzburger Festspiele statt. Ein kulturMontag spezial widmet sich dem renommiertesten Klassik-Festival der Welt, wagt aber auch den Blick über den Festspiel-Tellerrand und erkundet die Stadt abseits des Festivalrummels. Moderator Martin Traxl trifft Stars des Festivals wie Kate Lindsey, Valery Tscheplanova und Ulrich Rasche und gibt Einblick in die wichtigsten Produktionen von Georges Bizets "Carmen" mit Asmik Grigorian in der Titelpartie bis zu Goethes "Faust". Salzburg ist während der Festspiele auch eine Hochburg der Bildenden Kunst, Shooting-Star Philipp Fürhofer zeigt seine Arbeiten in der Galerie Ruzicka. Und die österreichische Sängerin Anna Buchegger erkundet mit dem kulturMontag das Sound of Music-Museum, das diesen Herbst in Schloss Hellbrunn eröffnet wird.
kulturMontag - Po 27.07. 22:30
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Österreich (2026). "Festspielsommer in Salzburg" "Von der Geburt der Zeit und der Macht des Herzens": unter diesem poetischen Titel finden diesen Sommer die 106. Salzburger Festspiele statt. Ein kulturMontag spezial widmet sich dem renommiertesten Klassik-Festival der Welt, wagt aber auch den Blick über den Festspiel-Tellerrand und erkundet die Stadt abseits des Festivalrummels. Moderator Martin Traxl trifft Stars des Festivals wie Kate Lindsey, Valery Tscheplanova und Ulrich Rasche und gibt Einblick in die wichtigsten Produktionen von Georges Bizets "Carmen" mit Asmik Grigorian in der Titelpartie bis zu Goethes "Faust". Salzburg ist während der Festspiele auch eine Hochburg der Bildenden Kunst, Shooting-Star Philipp Fürhofer zeigt seine Arbeiten in der Galerie Ruzicka. Und die österreichische Sängerin Anna Buchegger erkundet mit dem kulturMontag das Sound of Music-Museum, das diesen Herbst in Schloss Hellbrunn eröffnet wird.
kulturMontag - Ut 21.07. 03:05
Österreich (2026). Brot & Spiele Zum 80 Jahr Jubiläum der Bregenzer Festspiele lässt es Intendantin Lilli Paasikivi ordentlich krachen. Rund 6800 Menschen, Chöre, Gesangsgruppen oder einfach nur Singbegeisterte machen beim großen Singalong auf der Seebühne mit, um gemeinsam die großen Schmachtfetzen quer durch die Operngeschichte darzubieten. Beim Spiel auf dem See ist zum ersten Mal Verdis Publikumshit "La Traviata" in einem spektakulären Bühnenbild zu sehen. Mehr als 250 000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet. Doch Subventionskürzungen von Bund und Land bringen die finanzielle Substanz des Festivals langfristig in Gefahr. Asmik Grigorian wurde bei den Salzburger Festspielen zum Star. In diesem Sommer wagt die neugierige Sopranistin aus Litauen mit George Bizets "Carmen" ein neuerliches Debüt. Gespannt blickt die Kulturwelt in Salzburg auch auf die Staffelübergabe beim "Jedermann". Die österreichisch-französische Schauspielerin Roxane Duran übernimmt die Rolle der "Buhlschaft" an der Seite von Philipp Hochmair.
kulturMontag - Po 20.07. 22:30
Österreich (2026). Brot & Spiele Zum 80 Jahr Jubiläum der Bregenzer Festspiele lässt es Intendantin Lilli Paasikivi ordentlich krachen. Rund 6800 Menschen, Chöre, Gesangsgruppen oder einfach nur Singbegeisterte machen beim großen Singalong auf der Seebühne mit, um gemeinsam die großen Schmachtfetzen quer durch die Operngeschichte darzubieten. Beim Spiel auf dem See ist zum ersten Mal Verdis Publikumshit "La Traviata" in einem spektakulären Bühnenbild zu sehen. Mehr als 250 000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet. Doch Subventionskürzungen von Bund und Land bringen die finanzielle Substanz des Festivals langfristig in Gefahr. Asmik Grigorian wurde bei den Salzburger Festspielen zum Star. In diesem Sommer wagt die neugierige Sopranistin aus Litauen mit George Bizets "Carmen" ein neuerliches Debüt. Gespannt blickt die Kulturwelt in Salzburg auch auf die Staffelübergabe beim "Jedermann". Die österreichisch-französische Schauspielerin Roxane Duran übernimmt die Rolle der "Buhlschaft" an der Seite von Philipp Hochmair.
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Österreich (2026). Blick zurück nach vorn
Wie der Hase läuft, das zeigt die Wiener Albertina anlässlich ihres 250 Jahr Jubiläums. "Sammeln für die Zukunft" nennt Direktor Ralph Gleis die hochkarätige Geburtstagsschau, bei der Dürers Hase natürlich nicht fehlen darf. Einer seiner renommiertesten Kollegen ist der Österreicher Max Hollein. Seit 25 Jahren leitet der Sohn des Architekten Hans Hollein Museen quer über den Erdball. Seit 2018 ist er Direktor des Metropolitan Museums in New York, das mit einer Sammlung von 2 Millionen Kunstwerken zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern der Welt zählt. Die Unterschiede im Museumbetrieb zwischen Europa und den USA analysiert Max Hollein im Gespräch mit Clarissa Stadler und erzählt von seinem neuesten Coup. Dass Kunsttempel die geistige Gesundheit fördern, das will jetzt das Projekt "Gesundes Museum" der Universität in Krems belegen. Geistige Stimulation und soziale Teilhabe können das Gehirn schützen: Bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen ließen sich dadurch künftig vermeiden. Die WHO fordert daher breit angelegte Programme für ältere Menschen. Doch wie lassen sich solche Angebote gestalten?