kulturMontag - Po 29.06. 22:30
Österreich (2026). Das Wohnzimmer der Wiener Museumsmonster, Magnet oder Monument des Konsenses? MQ - zwei Buchstaben in kräftigem Zinnoberrot. Ein Ort, um den Politiker aller Couleurs, Boulevard-Medien & gewichtige Bürger vor 25 Jahren einen ziemlichen Zinnober betrieben haben. Einst k. u. k. Pferdestall, Messehalle inklusive Nazi Propaganda-Show, Theater-Bühne samt Partyhöhle startete die unendliche Geschichte des Museumsquartiers als Gelände ohne Eigenschaften. Jahrzehntelang suchte man eine adäquate Nutzung, um den alten Fischer von Erlach Barock-Bau aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken. Ob ein ambitioniertes "Austro-Pompidou-Center", eine stylishe Shopping-City oder einen wuseligen Wurstelprater, die Politik hatte jahrzehntelang immer ein für Österreich so typisches "Jein" parat. 25 Jahre nach der feierlichen Eröffnung hat sich das Wiener Museumsquartier, das größte Kulturareal Europas vom Krisenprojekt zum Publikumsmagneten hochgejazzt. Ein "kulturMONTAG"-Spezial mit Martin Traxl und spannenden Gästen mit einem Blick zurück nach vorn.
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kulturMontag - Út 14.07. 03:05
kulturMontag - Út 14.07. 03:05
Österreich (2026). Zwischen Ost & West Unter dem Motto "Awakening Curiosity" präsentiert sich die slowakische Kulturhauptstadt Tren?ín und will ihre Besucher neugierig auf diesen charmanten 54 000 Seelen Ort machen. Tren?ín beeindruckt mit seiner mehr als tausendjährigen Geschichte, einer malerischen Altstadt und der imposanten Burg, die majestätisch über der Stadt thront. Aber auch mit zahlreichen Kultur-Events, etwa dem großen Musikfestival "Pohoda", das seit 30 Jahren auf dem Militärflughafen stattfindet. Im westlichen Weinviertel, rund 80 km von Wien entfernt liegt das wildromantische Pulkautal, eine Landschaft voller Kontraste und stiller Schönheit. Zwischen den Kellergassen veranstalten die Künstlerin und Philosophin Elisabeth von Samsonow und die Kunsthistorikerin Romana Schuler unter der Devise "Eine Sprache für das Land" die erste Pulkautal-Biennale und wollen Kunst in die Region bringen. Homers zweitausend Jahre altem Epos "Odyssee" ist auch Oscar-Preisträger Christopher Nolan verfallen. Die mit Matt Damon, Tom Holland und Anne Hathway starbesetzte Verfilmung rund um die Irrfahrten des Odysseus sorgt bereits Wochen vor dem Kinostart für großes Interesse.
kulturMontag - Po 13.07. 22:30
kulturMontag - Po 13.07. 22:30
Österreich (2026). Zwischen Ost & West Unter dem Motto "Awakening Curiosity" präsentiert sich die slowakische Kulturhauptstadt Tren?ín und will ihre Besucher neugierig auf diesen charmanten 54 000 Seelen Ort machen. Tren?ín beeindruckt mit seiner mehr als tausendjährigen Geschichte, einer malerischen Altstadt und der imposanten Burg, die majestätisch über der Stadt thront. Aber auch mit zahlreichen Kultur-Events, etwa dem großen Musikfestival "Pohoda", das seit 30 Jahren auf dem Militärflughafen stattfindet. Im westlichen Weinviertel, rund 80 km von Wien entfernt liegt das wildromantische Pulkautal, eine Landschaft voller Kontraste und stiller Schönheit. Zwischen den Kellergassen veranstalten die Künstlerin und Philosophin Elisabeth von Samsonow und die Kunsthistorikerin Romana Schuler unter der Devise "Eine Sprache für das Land" die erste Pulkautal-Biennale und wollen Kunst in die Region bringen. Homers zweitausend Jahre altem Epos "Odyssee" ist auch Oscar-Preisträger Christopher Nolan verfallen. Die mit Matt Damon, Tom Holland und Anne Hathway starbesetzte Verfilmung rund um die Irrfahrten des Odysseus sorgt bereits Wochen vor dem Kinostart für großes Interesse.
kulturMontag - Út 07.07. 03:05
Österreich (2026). Blick zurück nach vorn Wie der Hase läuft, das zeigt die Wiener Albertina anlässlich ihres 250 Jahr Jubiläums. "Sammeln für die Zukunft" nennt Direktor Ralph Gleis die hochkarätige Geburtstagsschau, bei der Dürers Hase natürlich nicht fehlen darf. Einer seiner renommiertesten Kollegen ist der Österreicher Max Hollein. Seit 25 Jahren leitet der Sohn des Architekten Hans Hollein Museen quer über den Erdball. Seit 2018 ist er Direktor des Metropolitan Museums in New York, das mit einer Sammlung von 2 Millionen Kunstwerken zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern der Welt zählt. Die Unterschiede im Museumbetrieb zwischen Europa und den USA analysiert Max Hollein im Gespräch mit Clarissa Stadler und erzählt von seinem neuesten Coup. Dass Kunsttempel die geistige Gesundheit fördern, das will jetzt das Projekt "Gesundes Museum" der Universität in Krems belegen. Geistige Stimulation und soziale Teilhabe können das Gehirn schützen: Bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen ließen sich dadurch künftig vermeiden. Die WHO fordert daher breit angelegte Programme für ältere Menschen. Doch wie lassen sich solche Angebote gestalten?
kulturMontag - Po 06.07. 22:30
Österreich (2026). Blick zurück nach vorn Wie der Hase läuft, das zeigt die Wiener Albertina anlässlich ihres 250 Jahr Jubiläums. "Sammeln für die Zukunft" nennt Direktor Ralph Gleis die hochkarätige Geburtstagsschau, bei der Dürers Hase natürlich nicht fehlen darf. Einer seiner renommiertesten Kollegen ist der Österreicher Max Hollein. Seit 25 Jahren leitet der Sohn des Architekten Hans Hollein Museen quer über den Erdball. Seit 2018 ist er Direktor des Metropolitan Museums in New York, das mit einer Sammlung von 2 Millionen Kunstwerken zu den bedeutendsten Ausstellungshäusern der Welt zählt. Die Unterschiede im Museumbetrieb zwischen Europa und den USA analysiert Max Hollein im Gespräch mit Clarissa Stadler und erzählt von seinem neuesten Coup. Dass Kunsttempel die geistige Gesundheit fördern, das will jetzt das Projekt "Gesundes Museum" der Universität in Krems belegen. Geistige Stimulation und soziale Teilhabe können das Gehirn schützen: Bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen ließen sich dadurch künftig vermeiden. Die WHO fordert daher breit angelegte Programme für ältere Menschen. Doch wie lassen sich solche Angebote gestalten?
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Österreich (2026). Das Wohnzimmer der Wiener
Museumsmonster, Magnet oder Monument des Konsenses? MQ - zwei Buchstaben in kräftigem Zinnoberrot. Ein Ort, um den Politiker aller Couleurs, Boulevard-Medien & gewichtige Bürger vor 25 Jahren einen ziemlichen Zinnober betrieben haben. Einst k. u. k. Pferdestall, Messehalle inklusive Nazi Propaganda-Show, Theater-Bühne samt Partyhöhle startete die unendliche Geschichte des Museumsquartiers als Gelände ohne Eigenschaften. Jahrzehntelang suchte man eine adäquate Nutzung, um den alten Fischer von Erlach Barock-Bau aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken. Ob ein ambitioniertes "Austro-Pompidou-Center", eine stylishe Shopping-City oder einen wuseligen Wurstelprater, die Politik hatte jahrzehntelang immer ein für Österreich so typisches "Jein" parat. 25 Jahre nach der feierlichen Eröffnung hat sich das Wiener Museumsquartier, das größte Kulturareal Europas vom Krisenprojekt zum Publikumsmagneten hochgejazzt. Ein "kulturMONTAG"-Spezial mit Martin Traxl und spannenden Gästen mit einem Blick zurück nach vorn.