Kabarettgipfel - Pá 05.06. 20:15
Schneller, höher, weiter! Lukas Resetarits philosophiert darüber, wie es den Ersten geht und warum eigentlich die Letzten nicht mehr Aufmerksamkeit erfahren? Martina Schwarzmann blickt auf Wäscheberge, die immer schneller höher werden und fragt sich, warum sie im Gegenzug immer schneller müde wird. Die Langsamkeit hat Vorzüge, das sieht auch Klaus Eckel so. Trotz bekannter innerer und äußerer Hektik weiß er, dass nicht das Sofort und Gleich, sondern das Langsam und Mühsam die viel schöneren Geschichten erzählt. Nadja Maleh bringt mit ihrem humoristischen Achtsamkeitstraining die Halle und auch Christoph Fritz in Einklang mit sich selbst. Letzterer berichtet mit entwaffnender Offenheit von seinen Erlebnissen am Pissoir und legt auch schlüssig nahe, dass der Mensch nah am Soda Zitron gebaut ist.
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Kabarettgipfel - So 20.06. 03:00
Kabarettgipfel - So 20.06. 03:00
Was wäre, wenn? Dieser Kabarettgipfel entführt uns in die Welt der Wahrscheinlichkeit, des könnte, wäre, hätte. In dieser Welt ist Martina Schwarzmann das vorbeigehende Mitglied eines Altherrenstammtisches und singt über die Tücken des ewigen Lebens. Klaus Eckel stellt sich eine Welt vor, in der Autos nur mehr nüchtern gestartet werden können und Kinderwägen zugleich eine eingebaute Rollatorfunktion aufweisen, ein Komfortangebot für ältere Väter. Nadja Maleh begibt sich in die utopische Welt der Gleichberechtigung und besingt Frauenbilder in der Werbung, hier wird nicht nur dem Publikum schön eingeheizt! Um die Traumwelt von Christoph Fritz würden machen Therapeuten sich wohl streiten. Er berichtet von einem Date mit einem Hendl. Ja, pock, pock. Lukas Resetarits hat wie so oft, die Lösung parat. Der Menschheit wäre geholfen, wenn wir alle viel kleiner wären, in etwa auf Höhe einer Barbiepuppe. Da gäbe es schon allerhand Gewand und Ausstattung und wir würden mit den Ressourcen die unsere Welt noch hat, viel besser auskommen!
Kabarettgipfel - Pá 19.06. 20:15
Kabarettgipfel - Pá 19.06. 20:15
Was wäre, wenn? Dieser Kabarettgipfel entführt uns in die Welt der Wahrscheinlichkeit, des könnte, wäre, hätte. In dieser Welt ist Martina Schwarzmann das vorbeigehende Mitglied eines Altherrenstammtisches und singt über die Tücken des ewigen Lebens. Klaus Eckel stellt sich eine Welt vor, in der Autos nur mehr nüchtern gestartet werden können und Kinderwägen zugleich eine eingebaute Rollatorfunktion aufweisen, ein Komfortangebot für ältere Väter. Nadja Maleh begibt sich in die utopische Welt der Gleichberechtigung und besingt Frauenbilder in der Werbung, hier wird nicht nur dem Publikum schön eingeheizt! Um die Traumwelt von Christoph Fritz würden machen Therapeuten sich wohl streiten. Er berichtet von einem Date mit einem Hendl. Ja, pock, pock. Lukas Resetarits hat wie so oft, die Lösung parat. Der Menschheit wäre geholfen, wenn wir alle viel kleiner wären, in etwa auf Höhe einer Barbiepuppe. Da gäbe es schon allerhand Gewand und Ausstattung und wir würden mit den Ressourcen die unsere Welt noch hat, viel besser auskommen!
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Schneller, höher, weiter!
Lukas Resetarits philosophiert darüber, wie es den Ersten geht und warum eigentlich die Letzten nicht mehr Aufmerksamkeit erfahren? Martina Schwarzmann blickt auf Wäscheberge, die immer schneller höher werden und fragt sich, warum sie im Gegenzug immer schneller müde wird. Die Langsamkeit hat Vorzüge, das sieht auch Klaus Eckel so. Trotz bekannter innerer und äußerer Hektik weiß er, dass nicht das Sofort und Gleich, sondern das Langsam und Mühsam die viel schöneren Geschichten erzählt. Nadja Maleh bringt mit ihrem humoristischen Achtsamkeitstraining die Halle und auch Christoph Fritz in Einklang mit sich selbst. Letzterer berichtet mit entwaffnender Offenheit von seinen Erlebnissen am Pissoir und legt auch schlüssig nahe, dass der Mensch nah am Soda Zitron gebaut ist.