Inseln Italiens - S01E01
Spielfilm. Die Reihe "Inseln Italiens" stellt die italienische Inselwelt vor. Diese Folge führt nach Sizilien. Die Reise beginnt in der tausend Meter hohen Stadt Enna. Die Gemeinde mit ihren prächtigen Panoramen ist der geografische Mittelpunkt Siziliens. Von dort geht es weiter in den Nationalparkt der Monti Nebrodi. Seit zwei Jahrzehnten segeln dort wieder Gänsegeier durch die Lüfte. Weiter westlich liegt das Massiv der Madonien. Der ursprüngliche Flecken hält viele Überraschungen bereit. Zum Beispiel den Kaser Giacinto Cangelosi, der den seltenen Basilisk-Ricotta fertigt. Pflanzenarten wie die Manna-Esche und die Nebrodi-Tanne wachsen nur noch in dieser Region. Ganz in der Nähe befindet sich die quirlige Hauptstadt Palermo mit ihren Märkten. Oben auf dem Monte Pellegrino ruht der "Gorgo di Santa Rosalia": ein Tümpel, der als Ursprung der modernen Ökologie gilt. Im Strandort Mondello tischt Patrizia Di Benedetto Kulinarisches auf. Sie ist die einzige Chefköchin eines Restaurants auf Sizilien, die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist. Begleitet wird die Reise nach Sizilien von drei jungen einheimischen Experten: einem Insektenforscher, einem Botaniker und einem Zoologen. Sie erläutern beispielsweise die ökologische Bedeutung der Skarabäus-Käfer im Reservat des Flusses Belice und das System der Wanderdünen, weisen auf prächtige Leopardnattern am Naturschutzgebiet "Cava Grande", dem "Grand Canyon Siziliens", hin, und zeigen Flamingos, die im Naturpark "Saline Di Priolo" neben Stelzenläufern, Säbelschnäblern und Zwergseeschwalben brüten.
Více informacíEpizody
Inseln Italiens - Série 1
Inseln Italiens - S01E03
Inseln Italiens - S01E03
Fünf winzige Inseln, gerade mal drei Quadratkilometer Italien, mitten im Meer. Die tremitischen Inseln liegen südlich von Rom und nördlich von Neapel in der Adria. Von den fünf Inseln sind nur zwei bewohnt: San Domino, die Größte des winzigen Archipels. San Nicola, seit tausenden Jahren besiedelt. Menschenleer sind Cretaccio, der Kreidefelsen. Caprara, die Kaperninsel und gesperrte Insel Pianosa. Die Tremiti sind ungeschminkt und ehrlich. Gerade mal 279 Menschen leben auf den Inseln. Acht Tremitesi bereichern diesen Film: Lucretia, die Meeresbiologin, Flavia und Roberto, die Fischer, Anna-Lisa, das Multi-Talent, Domenico, der Kapernsammler, Karolina, die Köchin, Adelmo, der Taucher und Rachele, die Kunst-Historikerin. Durch sie erkundet der Film die Lebensgewohnheiten, Siedlungsgeschichte, Kultur, Historie, Flora und Fauna über und unter Wasser, der Inseln. Die Tremiti sind ein kleines Paradies. Pittoresk, bisweilen fulminant und weitgehend unberührt. Dennoch bricht die wirre Welt da draußen manchmal über die Tremiti herein - zu viele Tagesgäste und zu viel Plastikmüll –, das sind die zwei großen Herausforderungen der Inseln. Wer hinfährt, der sollte deshalb unbedingt über Nacht bleiben. Alles ist klein und familiär, die Hotels, die Restaurants, die Badebuchten, die Orte selbst. Die Tremitesi sind herzlich, gerade heraus und aufrichtig. Insulaner im besten Sinn: begeistert von ihren Inseln, weltoffen gegenüber jedem Besucher, bereit, ihr Wissen, ihre Leidenschaft und ihre Wahrhaftigkeit mit denjenigen zu teilen, die sich für sie interessieren. Thementag: ARTE-Reise nach Italien
Inseln Italiens - S01E02
Inseln Italiens - S01E02
Das Leben auf den Liparischen Inseln verlangte den Bewohnern viel ab. Nur mit Fleiß und Genügsamkeit ließ es sich hier leben. Süßwasser wurde in Zisternen gesammelt, bis Anfang der 90er Jahre schließlich auch die kleine Insel Alicudi vom Wasserschiff versorgt werden konnte. Doch bis heute sind bei Sturm, wenn kein Schiff im Hafen ankern kann, die Inseln von der Außenwelt abgeschnitten. Doch nicht nur das Wetter, auch die Vulkane sorgen immer mal wieder für Unruhe. Der Stromboli auf der gleichnamigen Insel ist der einzige Vulkan Europas, der ständig aktiv ist. Er bricht im 15-Minuten-Takt aus. Manchmal so sehr, dass eine Rauchsäule kilometerhoch in den Himmel steigt. Die Stärke seiner Eruptionen lässt sich trotz permanenter Überwachung nicht sicher voraussagen. Als gefährlichster Vulkan aber gilt der Vulcano. Seine letzte Ausbruchsphase dauerte fast zwei Jahre und endete 1890. Er ist nicht erloschen, sondern ruht nur. Experten rechnen in den nächsten Jahrzehnten mit einem verheerenden Ausbruch. Lange Zeit lebten die Menschen auf den Inseln vom Fischfang, vom Wein-, Oliven- und Kapernanbau. Noch hält sich der Tourismus in Grenzen, denn das Archipel ist nur mit dem Schiff zu erreichen. Viele der Bewohner kämpfen für den Erhalt dieser einzigartigen Landschaft. Zu wünschen ist ihnen, dass ihre Umwelt den Schutz erhält, der ihr gebührt und der sie vor den Auswüchsen des Massentourismus verschont. Thementag: ARTE-Reise nach Italien
Inseln Italiens - S01E01
Inseln Italiens - S01E01
Spielfilm. Die Reihe "Inseln Italiens" stellt die italienische Inselwelt vor. Diese Folge führt nach Sizilien. Die Reise beginnt in der tausend Meter hohen Stadt Enna. Die Gemeinde mit ihren prächtigen Panoramen ist der geografische Mittelpunkt Siziliens. Von dort geht es weiter in den Nationalparkt der Monti Nebrodi. Seit zwei Jahrzehnten segeln dort wieder Gänsegeier durch die Lüfte. Weiter westlich liegt das Massiv der Madonien. Der ursprüngliche Flecken hält viele Überraschungen bereit. Zum Beispiel den Kaser Giacinto Cangelosi, der den seltenen Basilisk-Ricotta fertigt. Pflanzenarten wie die Manna-Esche und die Nebrodi-Tanne wachsen nur noch in dieser Region. Ganz in der Nähe befindet sich die quirlige Hauptstadt Palermo mit ihren Märkten. Oben auf dem Monte Pellegrino ruht der "Gorgo di Santa Rosalia": ein Tümpel, der als Ursprung der modernen Ökologie gilt. Im Strandort Mondello tischt Patrizia Di Benedetto Kulinarisches auf. Sie ist die einzige Chefköchin eines Restaurants auf Sizilien, die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist. Begleitet wird die Reise nach Sizilien von drei jungen einheimischen Experten: einem Insektenforscher, einem Botaniker und einem Zoologen. Sie erläutern beispielsweise die ökologische Bedeutung der Skarabäus-Käfer im Reservat des Flusses Belice und das System der Wanderdünen, weisen auf prächtige Leopardnattern am Naturschutzgebiet "Cava Grande", dem "Grand Canyon Siziliens", hin, und zeigen Flamingos, die im Naturpark "Saline Di Priolo" neben Stelzenläufern, Säbelschnäblern und Zwergseeschwalben brüten.
O pořadu
Spielfilm. Die Reihe "Inseln Italiens" stellt die italienische Inselwelt vor. Diese Folge führt nach Sizilien. Die Reise beginnt in der tausend Meter hohen Stadt Enna. Die Gemeinde mit ihren prächtigen Panoramen ist der geografische Mittelpunkt Siziliens. Von dort geht es weiter in den Nationalparkt der Monti Nebrodi. Seit zwei Jahrzehnten segeln dort wieder Gänsegeier durch die Lüfte. Weiter westlich liegt das Massiv der Madonien. Der ursprüngliche Flecken hält viele Überraschungen bereit. Zum Beispiel den Kaser Giacinto Cangelosi, der den seltenen Basilisk-Ricotta fertigt. Pflanzenarten wie die Manna-Esche und die Nebrodi-Tanne wachsen nur noch in dieser Region. Ganz in der Nähe befindet sich die quirlige Hauptstadt Palermo mit ihren Märkten. Oben auf dem Monte Pellegrino ruht der "Gorgo di Santa Rosalia": ein Tümpel, der als Ursprung der modernen Ökologie gilt. Im Strandort Mondello tischt Patrizia Di Benedetto Kulinarisches auf. Sie ist die einzige Chefköchin eines Restaurants auf Sizilien, die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist. Begleitet wird die Reise nach Sizilien von drei jungen einheimischen Experten: einem Insektenforscher, einem Botaniker und einem Zoologen. Sie erläutern beispielsweise die ökologische Bedeutung der Skarabäus-Käfer im Reservat des Flusses Belice und das System der Wanderdünen, weisen auf prächtige Leopardnattern am Naturschutzgebiet "Cava Grande", dem "Grand Canyon Siziliens", hin, und zeigen Flamingos, die im Naturpark "Saline Di Priolo" neben Stelzenläufern, Säbelschnäblern und Zwergseeschwalben brüten.